Unser Engagement für

einen prägnanten Eindruck.

Hallo! Schön, dass Sie da sind. Und wir tun unser Möglichstes, damit Sie auch bleiben. Worum geht es hier? Es geht um alles. Um guten Geschmack und ein tolles Design, um Farbe, Form, Wort, Bild und echte Inhalte. Vor allem aber geht es darum, Sie und Ihr Unternehmen und Ihre Unternehmenskommunikation bestmöglich ausschauen zu lassen. Wir sind   BERATER.GESTALTER.PRODUKTIONER.AGENTUR.
Und wir sind für Sie da – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt.

Für mehr Informationen einfach draufklicken!

Wer wir sind

Kaffee oder Tee? Am Anfang steht immer ein gutes Gespräch. Vielleicht bei uns oder beim
Franzosen um die Ecke? Oder wir bringen ein Kännchen zu Ihnen mit. Wichtig ist uns, Sie
gut kennenzulernen (und Sie natürlich auch uns), den Ist-Zustand zu analysieren und Ihnen
in dieser Phase schon mögliche Verbesserungen aufzuzeigen. Unser Ziel: Ihre Wünsche
schon vor Ihnen zu erkennen und Ihr Unternehmen immer gut aussehen zu lassen!

Wir begleiten Sie bei der Modernisierung des Erscheinungsbildes, bewahren Ihre Traditionen
und behüten Ihre Werte. Dem Existenzgründer stehen wir genauso gern mit unserem vollen
Engagement zur Seite wie dem bereits Etablierten. Und dabei geht es uns nicht um die
Größe des jeweiligen Projektes, sondern einzig um die bestmögliche visuelle und technische
Umsetzung Ihres Gedankens oder des Marketingkonzepts. Wir machen das. Gern.

Immer wollen wir alles besser machen. Das ist nun mal so. Und meistens klappt es auch!
Wir kümmern uns gern und werfen einen prüfenden Blick auf Ihre Kommunikationsmittel.
Wir kontrollieren Ihren Bedarf, optimieren die Gestaltung und den Produktionsprozess.
Dabei behalten wir permanent Kosten und Qualität im Blick. Wir beraten Sie natürlich auch
beim effizienten Einsatz Ihres Werbebudgets.

Kurze Kommunikationswege und optimierte Arbeitsabläufe, schnelle Fertigungszeiten und
zuverlässige Qualität – das sind unsere Stärken. Auch wenn es mal »hopplahopp« gehen
muss, stehen wir und unsere Partner Ihnen zur Seite. Auf Wunsch produzieren wir Ihre
Kommunikationsmittel mit grünem Strom, CO2-neutral und auf Ökopapieren. Anzeigen,
Drucksachen und Publikationen, Verpackungen, Werbemittel, Internetauftritte und
Messebau sind unsere Profession.

Wir glauben an gute Produkte und an Qualität. Authentizität, Ehrlichkeit und Vertrauen
sehen wir als die Grundbestandteile einer guten Zusammenarbeit und eines gemeinsamen
Erfolgs. Darin begründen sich unser Antrieb und unser Engagement. Unser Wunsch und
unsere Intention sind, in Zukunft auch für die Produkte Ihres Unternehmens Ihr zuverlässiger
Partner zu sein. Kundenbetreuung von Anfang an und ganzheitlich das ist unsere Profession.

Worum es uns geht

Farbe

Wenn wir den Braten nicht riechen und den Ansturm noch nicht hören können, ist die Farbe, bevor wir alle anderen Informationen verarbeiten, das Erste, was wir wahrnehmen. Es gibt über 16 Millionen Farben (im 8-Bit-RGB-Farbraum) und wir wählen für Sie die passendsten aus.

Form

Mit der Form geben wir unserer Idee die Substanz, eine weitere Dimension, etwas »Greifbares«, Wiedererkennung.
Wir bringen auch Ihr Produkt »in good shape«.

Wort

Es geht nicht nur darum, was wir sagen und wie wir es sagen. Es geht auch darum, wie wir es meinen. Dafür bieten sich uns viele Möglichkeiten. Die zahllosen Fonts helfen dabei, Informationen und Emotionen zu transportieren und unterstreichen unsere Individualität. – Muss ja nisch imma de Ariall oda Teims sejn …

Bild

Nicht umsonst heißt es ja »ein Bild sagt mehr als tausend Worte« (oder war es ein Blick?). Gut, werfen wir gemeinsam einen Blick auf die großartigen Möglichkeiten, bildgewaltig zu präsentieren und Informationen zu vermitteln. Die Information, die in diesem Bild steckt: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.

+49 (0)30.80 58 14 00

kontakt@schroedersagentur.de

Was wir tun

Wir entwickeln und wir modernisieren Ihr Unternehmensbild in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Eine ausdrucksstarke Wort-/Bildmarke, zum Unternehmen passende Schrifttypen, aussagekräftige Bilder und Symbole und ein stimmiges Farbkonzept setzen wir stringent auf die jeweiligen Medien um.

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Corporate Design für die Unternehmen der thvm-Gruppe Referenzen zu diesem Thema finden Sie hier >>

Wir kreieren ansprechende Anzeigen und generieren Kampagnen mit Wirkung. Wir platzieren Ihre Insertionen und verwalten Ihren Etat, wie selbstverständlich.

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Postkarte für fruits & friends | Zeitungsanzeige für die Immobilien Lounge

Das ist so ein weites Feld, dass wir nur sagen können »Ja, machen wir!«, gern und ganzheitlich. Wir beraten Sie beim Einsatz Ihres Marketing-Budgets und kreieren für Sie Druckprodukte mit funktionalem Layout und hoher Wiedererkennung. Und Sie bekommen von uns ein fertiges Produkt auf den Tisch, denn wir machen ungern halbe Sachen.

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Imagebroschüre der Zahnärztekammer Berlin  Referenzen zu diesem Thema finden Sie hier >>

Wir konzipieren Ihren Internetauftritt und setzen diesen mit einem ansprechenden Design und aktuellen Tools auf Basis von WordPress um. Auf Wunsch erstellen wir nur das Layout, kooperieren mit Ihrem IT-Berater und begleiten Ihren Relaunch.

Internetauftritt der DOCTORES Steuerberatungsgesellschaft  |  Referenzen zu diesem Thema finden Sie hier >>

Planen und Banner, Roll ups und Displays, Präsentationsstände, Aufsteller, Fahnen, Folienbeschriftungen und Fahrzeugbeklebungen – wir machen das schon für Sie …

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Roll up für die Zahnärztekammer Berlin  Referenzen zu diesem Thema finden Sie hier >>

Wir konzipieren Ihren Messestand, ein- und mehretagig, und holen das beste aus der Fläche heraus. Sie bekommen diesen deutschlandweit »schlüsselfertig« oder wir übernehmen nur die kreative Umsetzung Ihrer Ideen und begleiten das Projekt – auf Wunsch auch vor Ort. Auf jeden Fall lassen wir Sie nicht einfach nur dastehen, sondern geben alles für Ihren Messe-Erfolg.

Messestand für Francia Mozzarella  Referenzen zu diesem Thema finden Sie hier >>

Coporate Design | Logo-Entwicklung | Briefbogen | Visitenkarten | Flyer | Imagebroschüren | Präsentationen | Geschäftsberichte | Mitarbeiter-Journale | Magazine | Zeitungen | Bücher | Anzeigen | Aufkleber | Etiketten | Verpackungen | Werbemittel | Werbetechnik | Plakate | Banner | Roll up | Displays | Messebau | Internetauftritte und ganz viel mehr …

Ich mach’s!

Hallo, meine Name ist Gerald, ich bin 56 Jahre (aber gerade erst geworden), ich bin Konsument.

So oder ähnlich könnte die Vorstellung in meiner neuen Selbsthilfegruppe beginnen. Und damit ist schon ne ganze Menge gesagt und Probleme benannt: Ich konsumiere und das mehr als mein halbes zu erwartendes Leben lang. Und ich gehöre zu der Generation, die sich – ich unterstelle mal zum großen Teil – keinen Kopf um Energieverbrauch, Müllberge, Plastik im Meer und das Weltklima gemacht hat. Aber, wie heißt es so schön, die Zeiten ändern sich. Und das Klima auch!

Ich habe das große Privileg in einer tollen Stadt in einem großartigen Land zu leben, größtenteils demokratisch und sehr frei. Das kann nich jeder von sich sagen. Spätestens seit Greta mit ihren vielen UnterstützerInnen ihre Rechte auf eine Zukunft einforderten, wurde mir bewusst, dass es mit dem bisschen Ökostrom, den ich beziehe, den paar fleischfreien Tagen und den zum Teil CO2-kompensierten Druckaufträgen, die ich in meiner Agentur betreue allein nicht getan sein kann. In den letzten Wochen hatte ich viel Zeit, einige Bücher zu lesen. Das hat mit Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ angefangen (Gut, andere haben das vielleicht schon vor fast neunzig Jahren gelesen – ich bin da wohl Spätentwickler), driftete dann aber ab über Yuval Harari, hin zu Michael Braungart und Maja Göpel (drei Sterne ***) und weiter zu Dirk Steffens, Harald Lesch (auch ***), Rifkin, Franzen, McArthur, Randers 2052 – der neue Brief an den Club of Rome, zwischendurch mal Douglas Adams (der die Antwort auf alle Fragen schon immer wusste) hin zu Luisa Neubauer & Alexander Repenning, beide Vertreter der „next Generation“. Nicht zuletzt aber auch Eckart von Hirschhausen, der sich nicht mehr nur von medizinischer Seite der Sache nähert, sondern auch mit seinen Sommergesprächen auf youtube den Horizont (und nicht nur meinen geistigen) erweitert. Sie reden von Klimawandel und von Klimakrise … Egal, wie man es nennt, aber es scheint ja wohl doch bei uns allen angekommen zu sein (demnächst hoffentlich ehemalige US-Präsidenten ausgenommen), dass da wirklich was dran is. Und jeder für sich und alle zusammen sollten sich intensive Gedanken machen, in welcher zukünftigen Welt wir leben wollen (die von Huxley sollte es nicht sein und die von Musk wird es nicht werden, tendenziell wird es wohl eher wie bei Mad Max).

Vor wenigen Wochen konnte mein Sohn – trotz Corona-Wirren – freudigerweise sein Abi machen und dazu gehörte eine Präsentation mit dem Thema „Der Permafrostboden in Yakutien“. Vielleicht hatte ich in meinem Leben schon mal vom Permafrostboden gehört und hätte womöglich Yakutien auch noch richtig verortet, großartig einen Kopp habe ich mir darum aber nicht gemacht. Da dieses Thema meinen Sohn nun wochenlang beschäftigte, informierte auch ich mich darüber und erfuhr zum Beispiel, dass der Permafrostboden gar nicht mehr so frostig ist und vor allem, was dieser für eine Bedeutung für unser Erdklima hat. Ein paar Wochen nach seinem Abitur gab es in Sibirien eine Leckage, bei der 20.000.000 Liter (das sind 20 Millionen!) Diesel ausliefen und dieses Ereignis wohl mit tauendem Boden zu begründen war. Wenige Wochen später: große Waldbrände in Sibirien wegen Temperaturen um +38 °C. In Sibirien! Das ist nur ein Beispiel, denn derer gibt es viele: Überschwemmungen, Stürme, tauende Gletscher, gestresste Wälder, Artensterben, das ganze Programm.

Ich habe das große Glück in der Nähe eines Sees zu wohnen (der gerade von CNN zu den 20 besten Badeseen weltweit ernannt wurde – wer’s glaubt) und genieße es, mit unserem Hund die Runden zu drehen. Aber selbst hier, in diesem vermeintlich-natürlichen Stadtidyll, fällt mir auf, dass die Bäume auch schon mal glücklicher ausgeschaut haben. Das kann natürlich alles Einbildung sein, eine stark subjektive Wahrnehmung. Der Schwelbrand vor ein paar Wochen, der das pupstrockene Laub „thermisch umformte“, war es definitiv nicht. Also, irgendetwas stimmt doch da nicht, oder? Nun gut, so viel CO2 wurde hier nicht freigesetzt, denn Polizei und Feuerwehr waren schnell bei der Sache. In Sibirien schaut es hingegen ganz anders aus: Bis jetzt sind in diesem Jahr über 59 Megatonnen CO2 zusätzlich in die Atmosphäre gelangt (in der Zeit von Anfang 2019 bis Ende Juni 2020 brannte eine Waldfläche von 11 Millionen Hektar [Klammer in der Klammer: das entspricht einer Fläche so groß wie Bayern, Baden-Württemberg, dem Saarland und Berlin (!) zusammen] | Quelle: WWF). Nur schwer vorstellbar, wie riesig das ist. Vor allem, wenn man in Hamburg wohnt, ist das ganz weit weg und aus dem Fokus. Ist man Berliner schaut das schon ganz anders aus. Und wenn man in Donauwörth wohnen würde, müsste man – egal in welche Himmelsrichtung man liefe – 200 km über verbranntes Land gehen. Puh, Hamburger müsste man sein. Ach, da war ja noch was mit dem Ansteigen des Meerespiegels … Ich möchte nicht panisch wirken aber ich bin der festen Überzeugung, dass wir uns das nicht mehr leisten können und mit allem, was uns möglich ist, versuchen müssen, einen Wandel zu erreichen! Sozusagen einen Wandel des (Klima)Wandels.

Diesen Versuch möchte ich gern unternehmen. Angetrieben von den Gedanken Prof. Leschs in seinem Buch „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, der so eine positiv-verbindliche Art hat zu motivieren (Im Sinne von: Legen wir doch einfach mal los und schauen, was geht. Die Zeit ist jetzt. Machen!), den jungen Klimaaktivisten, die sich als „Possibilisten“ bezeichnen, und dem unbedingten Wunsch der Veränderung, möchte ich – erst für mich und dann für alle anderen – in Zukunft positiv auf unser Klima einwirken, CO2 einsparen und ganz viel CO2 „neutralisieren“: Ich mach’s!

Ich mach’s! Ein Ausruf, bei dem ich an die Jungs an „meinem“ Schlachtensee denke (meistens sind es ja Jungs, die sich oder ihren Kumpels unbedingt etwas beweisen müssen, könnten aber natürlich auch Mädels und Diverse sein), wenn sie sich der Herausforderung stellen, vom nächst höheren Ast einer alten Eiche an der Liane (die zu 100 Prozent aus Kunststoff besteht, da bin ich mir sicher) in den See zu schwingen und mit Gegröle und einer feisten Arschbombe eintauchen. Die Klimakrise ist eine ungleich größere, eine sehr, sehr (und noch ein sehr) große Herausforderung und dennoch sollten wir diese genauso tatkräftig und mit positivem Elan angehen wie eben diese Jungs in lauen Sommertagen an einem Berliner Badesee. Hoffentlich, ohne auf dem Arsch zu landen.

Ich mach’s! Ich mach’s CO2 neutral! Das ist mein Ausruf und das sollte unser aller Ziel sein, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen. Am Besten ist es natürlich, durch eine Veränderung unseres Lebenswandels und Konsumverhaltens, diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Weil wir unser Leben aber nicht von heut auf morgen einfach so umstellen können (und es leider in den letzten dreißig bis vierzig Jahren auch versäumten), plädiere ich dafür zu kompensieren. Im Mittelalter hatte man das „Ablasshandel“ genannt, in dem man sich von seinen Sünden freikaufte. Ich nenne es Ablasswandel. Weil wir mit den erzielten Einnahmen Projekte starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas. – Sollten wir also nicht alle einfach sagen „Ich mach’s!“?

Das hier ist erst der Anfang meines Gedankens. In Kürze mehr auf

www.ablasswandel.de  |  www.ichmachsco2neutral.de

Und vielleicht bin ich in meiner „Selbsthilfegruppe“ bald nicht mehr so allein …

[Zweiter Nachsatz: Wenn jetzt die Jungs am See nach ihrem Ausflug auch noch ihren Einweggrill, die Chipstüten, Fleischblisterverpackungen und PET- wie Pfandflaschen mitnehmen würden …. Die Welt könnte so schön sein!]
PROFESSIONIST 25+

Seit 1994 gibt es SCHRÖDERs Agentur. In über 25 Jahren haben wir die unterschiedlichsten Entwicklungen erfahren, viele Projekte mitentwickelt und betreut. Das Uhrenprojekt MOLA 923M gehört dabei genauso dazu wie der 2012 gegründete, eigenständige Verlag. Ich bin gespannt, wie es weitergeht …

GERALD SCHRÖDER
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